In unseren Herzen wirst Du weiter leben, Amr!

28/02/2020

Amr Fahmy ist letzte Woche verstorben. Der Vater einer 3 Monate alten Tochter war seit 8 Jahren regelmäßiger Gast im Dreisamstadion und unterstützte den Sport-Club Freiburg e.V. auch immer wieder bei unzähligen Auswärtsspielen. Er war ein Freund der Nordtribüne und der Freiburger Fanszene.

Als Generalsekretär des afrikanischen Fußballverbandes deckte er kürzlich korruptes Verhalten im Verband auf. Als Konsequenz wurde er entlassen. Amr ließ sich davon nicht einschüchtern und steckte auch weiterhin viel Zeit in die Aufdeckung von Korruption im afrikanischen Fußball. Die Nordtribüne dankte seiner Courage mit einem Spruchband im April letzten Jahres: „Fight corruption, not the truth – Choukran Amr“.

Spruchband für Amr im April 2019

Als Gründer der Ultras Ahlawy im Jahr 2007 supportete er nicht nur seinen Klub Al Ahly Kairo, sondern bekämpfte im arabischen Frühling 2011 auch erfolgreich das autokratische Regime. Den Kampf gegen seine schwere Krankheit konnte er dagegen nicht gewinnen. Im Alter von nur 36 Jahren ist er viel zu früh von uns gegangen. Seine Ausstrahlung, seine Offenheit, sein einzigartiger Charakter und sein riesiges Interesse werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Amr bei seinem letzten Besuch im Dreisamstadion – August 2019

Unser Mitgefühl gilt Amrs Familie und seinen Freunden. Wir haben zusammen gesungen und Du bist alleine gegangen. In unseren Herzen wirst Du weiter leben, Amr!

كنا نغني سوياً ، تركتني وذهبت وحيداً

07.02. Vortrag & Podiumsdiskussion „Wie Hund und Katz, das schwierige Verhältnis zwischen Fans und Polizei“

27/01/2020
Spruchband-Aktion gegen das unsägliche Verhalten der Freiburger Polizei

Über das seit Jahren schlechte Verhältnis sowie die repressive Arbeit der Polizei Freiburg berichten wir auf corrillo.org regelmäßig. Bei einer Podiumsdiskussion werden wir uns unter anderem mit möglichen Einsatzstrategien und den Ansichten der teilnehmenden Verantwortlichen aus dem Innenministerium und der Freiburger Polizei auseinander setzen.

Christoph Ruf greift das Spannungsverhältnis zwischen Polizei und Fußballfans auf und führt mit seinem Vortrag in das Thema ein. Im Anschluss diskutieren verschiedene Akteure auf dem Podium über die Situation in Freiburg, Handlungsbedarfe und Veränderungsmöglichkeiten.

Auf dem Podium:
– Uwe Stahlmann (Leiter der Landesinformationsstelle Sporteinsätze im Stuttgarter Innenministerium)
– Gabriel Winterer (Leiter des Polizeireviers Freiburg-Süd)
– Volker Goll (Koordinationsstelle Fanprojekte bei der dsj)
– Helen Breit (Supporters Crew Freiburg e.V.)
– Marius Kanzinger (Corrillo Ultras)

Ablauf:
– 18.00 Uhr Ankommen
– 18.30 Uhr Begrüßung und Start Vortrag Christoph Ruf
– 19.15 Uhr kurze Pause und Übergang in die Podiumsdiskussion
– Ende gegen 22.00 Uhr

Wo:
Universität Freiburg (KG I), HS 1015 (Eingang am Platz der alten Synagoge)

Der Eintritt ist frei. Der Abend wird vom Fanprojekt Freiburg veranstaltet.

Polizeibericht 18.12.2019 zur Begegnung SC Freiburg vs. Bayern München

21/12/2019

Mit Schlagstock für die AfD 

Nach Ende der Partie SC Freiburg gegen Bayern München verließ unsere Gruppe gemeinsam das Dreisamstadion in Richtung Dreisamuferweg. Ohne Vorwarnung und aus der Dunkelheit kommend stürmte eine Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (kurz BFE) aggressiv in die wartenden Fans hinein, um einen Fan von der Gruppe zu separieren. Gleichzeitig wurden die restlichen Fans von etlichen Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei eingekesselt. Teile der Polizisten hatten dabei ihre Schlagstöcke gezückt und im Ansatz zum Schlag gehalten, in mindestens einem Fall wurde auch gegen einen Fan mit diesem ausgeholt. Obwohl sich alle Fans zu keiner Zeit aggressiv verhalten hatten, versuchte die Polizei erfolglos die Situation zu eskalieren. 

Der in Gewahrsam genommene Fan wurde nachfolgend von der BFE über die Osttribüne in Richtung Stadionwache wie ein Schwerverbrecher abgeführt. Ein weiterer Fan, welcher die Ingewahrsamnahme und das Abführen gefilmt hatte, wurde gleichzeitig von anderen Mitgliedern der BFE aufgegriffen und ebenfalls abgeführt.

Auf der Stadionwache wurde dem betroffenen Fan berichtet, dass er der Beleidigung verdächtigt werde – womit es sich um das Zeigen eines Spruchbandes gegen den rechtsextremen Stadtrat Mandic handelt. Da nach Sicht der Freiburger Polizei für die Ermittlungen wegen einer Beleidigung eine einfache Personalienaufnahme nicht auszureichen scheint, musste er sich dem gleichen Prozedere unterziehen, wie bereits vor knapp drei Monaten ein minderjähriger Fan im gleichen Fall: Eine Körperkontrolle mit Griff und Blick in den Genitalbereich und dem Filzen sämtlicher persönlicher Gegenstände.

Der filmende Fan wurde in der Zwischenzeit in einer anderen Zelle ebenfalls durchsucht und durfte dabei unter anderem minutenlang barfuß auf dem kalten Zellenboden stehen. Er wurde von den Polizisten der BFE gezwungen, sein Mobiltelefon zu entsperren und das Videomaterial vor zwei anwesenden Polizisten zu löschen. Anschließend wurde ihm ohne weitere Begründung sein Mobiltelefon abgenommen und dieses in einen anderen Raum gebracht. Was mit dem Mobiltelefon bis zur Aushändigung an den Fan in der Zwischenzeit passiert ist, kann nur die Freiburger Polizei beantworten. Rechtsstaat? Fehlanzeige!

Polizei macht sich zum Handlanger von rechtsradikalem AFD-Stadtrat

Zum wiederholten Male geht die Polizei wegen vermeintlicher Beleidigung maßlos gegen SC-Fans vor.

Wir verurteilen das eskalative Verhalten der Freiburger Polizei unter der Führung von Gabriel Winterer aufs Schärfste. Die Einsatztaktik ist nicht nur in Bezug auf die Vorwürfe gegen die betroffenen Fans vollkommen überzogen, sie ist zudem auf reine Eskalation ausgelegt. Man stürmt nicht mit gezücktem Schlagstock im Dunklen in eine wartende Gruppe von friedlichen Fans. Auch sollte niemand wegen des Vorwurfs einen Nazi „beleidigt“ zu haben im Anschluss so erniedrigend behandelt werden. Verlässt hier die Freiburger Polizei ihre politische Neutralität? 

Kein zufälliger Zeitpunkt 

Zusätzlich hinterfragen wir den Zeitpunkt der Maßnahme. Seit dem Vorfall sind bereits etliche Heimspiele verstrichen bei denen der betroffene Fan im Dreisamstadion anwesend war. Es ist sicherlich kein Zufall, dass der Zugriff erst Monate später bei genau dem Spiel passiert, bei dem sich vor Anpfiff hunderte Fans auf der Nordtribüne gegen das eskalative und unverhältnismäßige Verhalten der Freiburger Polizei positionieren.

Politik verurteilt Freiburger Polizei und fordert baldige Einstellung der Ermittlungen 

Die Fraktion EINE STADT FÜR ALLE erklärt sich am 20.12. „solidarisch mit dem Protest aus den Reihen der SC-Fans“ und fordert eine baldige Einstellung der Ermittlungen.

Es ist zwingend notwendig und an der Zeit, dass sich auch politische Verantwortliche einschalten und die Freiburger Polizei für ihr Fehlverhalten rügen.

8. Februar – Soli-Konzert und Party – LOS FASTIDIOS – Das Blanke Extrem /// LUDOVIKO & T.A.N.N.E. (YOUTH LIFE)

17/12/2019

Am 8. Februar (nach dem Heimspiel) veranstalten wir im Artik-Freiburg ein Soli-Konzert mit anschließender Party. Einlass ab 19:00 Uhr.

Soli-Konzert
20:00 Uhr bis 00:00 Uhr

Los Fastidios
Sie sind eine der wichtigsten antifaschistischen Oi- und Streetpunk-Bands Italiens.
Im Jahre 1991 in Verona gegründet, touren Sie quer um die Welt und vereinen den Sound von Rock & Roll, Punk und Ska zu einem tanzbaren Cocktail und präsentieren dazu seit Jahren engagierte gesellschaftskritische Texte. Seit 2019 ist das neue Album „Joy Joy Joy“ draußen.

Das Blanke Extrem
Im Oktober veröffentliche die 2018 gegründete Freiburger Band ihre erste LP „Alles in schönster Ordnung“. Extrem hörenswert, extrem gut tanzbar und voller Energie.

In diesem Sinne: Stay rude, stay rebel, stay free, let’s stand up. Always stay yourself!

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Party
ab 00:00 Uhr

LUDOVIKO & T.A.N.N.E. (YOUTH LIFE)

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Vorkasse: 12 Euro
Abendkasse: 15 Euro
Party: 10 Euro
Vorverkauf: STiLL iLL (Turmstraße 16), Kyosk (Adlerstraße 2)

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Einlass ist um 19 Uhr, los geht’s ab 20 Uhr.
Anschließend ab 00:00 Uhr Party.

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Ein Teil der Einnahmen fließt in unsere Solikasse.

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Die Facebook-Veranstaltungen:
Konzert: Los Fastidios & Das Blanke Extrem

Absurditäten bei Stuttgarter Polizei reißen nicht ab: Freiburg Fan nach Strafbefehl freigesprochen

29/11/2019

Vergangene Woche wurde am Stuttgarter Amtsgericht eine mutmaßliche Beleidigung eines Freiburg Fans gegen Polizeibeamte verhandelt. Die Beleidigung soll sich während der Einkesselung von ca. 1000 Freiburg Fans beim Auswärtsspiel in Stuttgart am 03.02.19 zugetragen haben. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht waren sich der Sache so sicher, dass sie statt gründlicher Ermittlungen auf ein verkürztes Verfahren setzten und am 02.07.19 einen Strafbefehl zustellten: Verurteilung zu 20 Tagessätzen wegen Beleidigung. Über das Strafmaß könnte an anderer Stelle gestritten werden – in diesem Fall ist das Absurde: Die Angeklagte war beim Spiel gar nicht zugegen.

03/02/2019 – Unverantwortliche und gefährliche Polizeiaktion in Stuttgart

Wie kann es zu so einer Verwechslung kommen? Die Polizei filmt die Fans während der Einkesselung. Dabei stellt sie dann entweder während der Kesselung oder im Nachhinein anhand der Video- und Tonaufnahmen eine Beleidigung fest. Statt – denn auch das wäre eine Option – diese mutmaßliche Beleidigung in den Gesamtkontext einer durch die Polizei hergestellte Krisensituation einzuordnen, nimmt die Polizei ihr Recht wahr, gegen diese Beleidigung zu ermitteln. Dabei umkreist sie den beleidigenden Fan auf ihrem Videomaterial, exportiert ein Standbild und identifiziert den Fan entweder selbst oder bittet die örtlichen szenekundigen Beamt*innen um Identifizierung.

In diesem Fall steckt weitere Brisanz: Bei der Angeklagten handelte es sich um eine der wenigen Frauen, die in der Freiburger Ultraszene aktiv sind. Warum es auch unter Mitarbeit der szenekundigen Beamt*innen aus Freiburg nicht gelang, in dieser zahlenmäßig sehr viel kleineren Gruppe weiblicher aktiver Fußballfans eine Verwechslung auszuschließen, bleibt für uns schleierhaft. Es drängt sich der Verdacht auf, dass in diesem Fall die Verbindung der Kriterien „Geschlecht“ und „Ultragruppe“ für die Freiburger Polizei ausreichten, um verdächtig zu sein und dann beschuldigt zu werden. Wir möchten hier die steile These aufstellen, dass sogar Menschen, die sich nicht in der aktiven Fanszene verorten, zu einer Beleidigung fähig sein können und dass selbst Frauen – wir schlagen hier beispielsweise aufgrund des technischen Fortschritts den visuellen Abgleich der Haarfarbe vor – anhand weiterer Kriterien als ihres Geschlechts identifiziert werden könnten. Die Betroffene hat rote Haare, die gesucht Person dunkelbraune.

Selbst die Aussage der Betroffenen nach Erhalt des Strafbefehls, dass Sie bei der Partie nicht zugegen war und hierfür auch Zeugen habe, änderte an der Entscheidung, sie zu verurteilen, nichts. Der Betroffenen bliebt keine andere Wahl, als sich anwaltlich vertreten zu lassen und gegen den Strafbefehl vorzugehen. Für die Betroffene bedeuteten die 5 Monate Wartezeit bis zur Gerichtsverhandlung, die Absprachen mit ihrem Anwalt und die Erschütterung über die fatalen Ermittlungsmethoden eine erhebliche emotionale Belastung. Dabei war dann während der Verhandlung alles ganz „einfach“: Die Betroffene konnte auf dem Video- und Bildmaterial nicht identifiziert werden, ihre durchgehende Anwesenheit in Freiburg während des Auswärtsspiels wurde glaubhaft bezeugt und die Gerichtsentscheidung stand schnell fest. Freispruch.

Dass von allen drei Instanzen – ermittelnde Polizei, Staatsanwaltschaft und Amtsgericht – bei der Entscheidung auf Strafbefehl so fahrlässig vorgegangen wurde, verurteilen wir aufs Schärfste. Durch ein solches Vorgehen wird das Vertrauen in den Rechtsstaat massiv erschüttert. Die einzige für uns plausible Erklärung liegt darin, dass mit diesem Vorgehen der Versuch unternommen wurde, den umstrittenen Polizeieinsatz im Nachhinein weiter zu rechtfertigen, dabei schnell zu „Ergebnissen“ zu kommen und eine Mitverantwortung der aktiven Fanszene zu konstruieren.

Wir befinden uns nach wie vor in der rechtlichen Aufklärung des Polizeieinsatzes gegen die knapp 1000 Freiburg Fans. Die jüngsten Ereignisse gegen Fans des Karlsruher SC zeigen, dass sich die Einsatzstrategie der Stuttgarter Polizei nicht zum Positiven gewendet hat.

Wir fordern alle beteiligten Behörden sowie das Innenministerium Baden-Württemberg dazu auf, die polizeilichen Einsatzstrategien der Stuttgarter Polizei gegen Gästefans zu überprüfen und endlich Konsequenzen zu ziehen.

Freiburg, 29.11.2019

Corrillo Ultras
Immmer Wieder Freiburg
Supporters Crew Freiburg e.V.
Synthesia Ultras

Polizeibericht 10.11.2019 zur Begegnung SC Freiburg vs. Eintracht Frankfurt

11/11/2019

Merkwürdige Szenen spielten sich am Sonntag vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt auf der Schwarzwaldstraße ab. Wie bei vielen Heimspielen zuvor, liefen etwa 150 SC-Fans gemeinsam vom Fanprojekt in Richtung Dreisamstadion. Rund 300 Meter vor der Abzweigung zur Fritz-Geiges-Straße sperrte die Polizei plötzlich mit PKWs, Gittern und Einsatzkräften die Schwarzwaldstraße komplett ab. Die Gruppe SC-Fans konnte ihren Weg zum Dreisamstadion nicht fortsetzen. Logischerweise waren auch Autofahrer von der Straßensperrung betroffen und es bildete sich schnell ein langer Stau. Eine Information über den Grund der Vollsperrung blieb die Polizei schuldig. Obwohl mindestens zwei Polizeiautos mit Lautsprecheranlage vor Ort gewesen wären.

Die SC-Fans blieben mit ca. 20 Meter Sicherheitsabstand vor der Straßensperrung stehen und harrten der Dinge, die da kommen. Als erstes kam Einsatzleiter Winterer vorbei, um nach dem Rechten zu sehen. Seine Gestik machte den Anschein, als wüsste er selber nicht, warum die Straße gesperrt war und ließ sich von seinen Truppen über die Umstände informieren. Gerüchte machten die Runde, ein Frankfurter Fanbus sei der Schuldige. Anscheinend hatte dieser es gewagt, außerhalb der Parkzone für Gästefanbusse zu stehen.

Nach einer knappen halben Stunde wurde die Straßensperrung wieder geöffnet und die SC-Fans durften ihren Weg fortsetzen. Ein Grund für die Verzögerungen ist bis heute nicht bekannt. Etwa hundert Meter hinter der Absperrung stand tatsächlich ein Bus aus Frankfurt und vor diesem – abgeschirmt durch ein Dutzend Polizisten – Fans von Eintracht Frankfurt, die gut gelaunt ihre Lieder sangen. Sollten diese Männer und Frauen der Grund gewesen sein, die einzige Zufahrtsstraße zum Dreisamstadion 90 Minuten vor einem Heimspiel zu sperren, einen Stau zu verursachen und die SC-Fans aufzuhalten? Wir wissen es nicht. Die Abteilung Social-Media der Polizei Freiburg fiel durch Inaktivität auf. Wahrscheinlich war sie schon wieder damit beschäftigt, die Stimmung auf der Nordtribüne und den gesellschaftlichen Mehrwert von Ultras zu analysieren.

Nicht immer einer Meinung. Aber trotzdem eins.

04/11/2019

Position aus der organisierten Freiburger Fanszene in Reaktion auf den Artikel in der Badischen Zeitung am 01.11./02.11.19

Wir stellen uns dem Versuch Einzelner, über den anonymen Gang an die Öffentlichkeit eine Spaltung der Freiburger Fanszene herbeizuführen, entschieden entgegen. Wir alle sind Fans. Niemand hat das Recht jemand anderem das Fansein abzusprechen. Natürlich soll und kann Kritik an Verhalten und Ausprägungen geübt werden. Ohne Unterschiede aber auch keine Vielfalt. Wir stehen für eine vielfältige Fankultur – in Freiburg und überall. Diskussionen über Fankultur wollen wir miteinander und nicht übereinander führen. Das letzte halbe Jahr hat gezeigt, wie gewinnbringend ein Austausch – z.B. zum Stadion und zur Stimmung – zwischen Fanclubs und aktiver Fanszene ist. Diesen wollen wir weiterführen, ausbauen und nicht verhindern.

Anna Lüsebier
Auswärtsfunken
Bächle Füchse Freiburg
Badnerjungs
Bier Guerilla Breisgau
Breisgau Rebellen Freiburg
Corrillo Ultras
Der SCF ist bunt nicht braun
Dreisam Bobbele
Dreisam Magic 95 e.V.
Flank’se e.V.
Gruppo Rhein-Main / Exilence 2012
Immmer Wieder Freiburg
Inferno Breisgau
Irrlichter Nord
Knaddly’s
Kraichgaufüchse
LandSTREICHer Buggingen
Lebenshilfe-Füchse
Natural Born Ultras
Ortenau 90
Red Fox Hochrhein
Rhenania-Füchse
Rote Horde Wiesental e.V.
SC Freiburg Fanclub Schwiizer Füchs
SC-Junkies
smells like team spirit
Supporters Crew Freiburg e.V.
Synthesia Ultras
The Jones Brothers Freiburg
Tifosi
Torpedo Kinzigtal e.V.
Weser-Power